Severin von Eckardstein
Sie suchen ein außergewöhnliches Programm mit einem der interessantesten Pianisten?
Bei Severin von Eckardstein, der „durch die prägnante Akzentuierung, mit der er eine Fülle an kaum je gehörten Details herausarbeitet „ (FAZ) finden Sie spannende individuelle Lesarten der dramaturgisch konzipierten Programme, die auch weniger gehörte Komponisten präsentieren.
Repertoire
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Neuerscheinung & Ausgezeichnet

Diapason d’Or für „Autour de Debussy“
Ist eine besonders beeindruckende Live Aufnahme eines phänomenalen Klavierabends in der Pariser Salle Cortot 2024.
Dieses vielseitige Programm spiegelt die Atmosphäre des frühen 20. Jahrhunderts in Frankreich mit Werken von Casadesus, Villa-Lobos, Wagner, Corbett, Dupont, de Falla, Schmitt, Skrjabin, Gershwin und Takemitsu wider. Hören Sie gerne hier rein.
Der bezaubernde Live-Mitschnitt von Severin von Eckardsteins Rezital in der Salle Cortot bestätigt es: Der deutsche Pianist zählt zu den vollendeten Debussy-Interpreten seiner Generation. Man erinnert sich an seine Images, gekoppelt mit Gabriel Duponts La Maison dans les dunes (Artalinna, Diapason d’or, vgl. Nr. 672), deren suggestive Kraft auch dieses neue Programm durchzieht.Eine schillernde Welt entsteht in dieser Interpretation, die Klarheit und Klangfülle vereint und von einem Künstler gestaltet wird, der es versteht, Empfindungen in Musik zu übersetzen und einen faszinierenden Dialog zwischen den Werken zu weben. Die Präzision von Artikulation und Klangfarbe beeindruckt – von der Zartheit von Takemitsus Rain Tree Sketch II bis zu den tosenden Wellen von Duponts La Maison dans les dunes. Eckardsteins Debussy ist sinnlicher als der makellose Debussy von Seong-Jin Cho (DG, 2017) oder der luftig-leichte von Javier Perianes (HM, 2018), bewahrt aber dennoch eine gewisse Eleganz. Sein Spiel meidet die düstere Halluzination eines Daniil Trifonov in Skrjabins Sonate Nr. 9 und setzt stattdessen auf ein Phrasen Struktur mit perlenartigen Klangfarben.
Diapason | CD Autour de Debussy | Melissa Khong | Mai 2026
Diskographie
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Hören und sehen
Portrait
Auf concerti erschien im April 2024 ein Portrait über Severin von Eckardstein.
Pressestimmen
Teuflischer Tritonus, engelsgleiche Gebärde – Severin von Eckardstein, ein angesichts seiner Kunst viel zu unberühmter Pianist, eröffnet das Berliner Klavierfestival
Eckardstein ist ein veritabler Teufelsklimperer, dessen Kraft gegen Ende des Stücks den Kleinen Saal des Berliner Konzerthauses in seinen Grundfesten zu erschüttern vermag.
Eckardsteins Wucht ist nie unbändig, sondern immer souverän gestaltend, kontrolliert, durchhörbar. Persönliche Zurücknahme, unprätentiös und sachlich scheinend, bei gleichzeitigem erheblichen pianistischen Wagemut zeichnet Eckardstein aus, ganz zu schweigen vom technischen Niveau.
VAN Magazin | Konzerthaus Berlin | Albrecht Selge | 24. April 2026
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Bei Severin von Eckardstein, der „durch die prägnante Akzentuierung, mit der er eine Fülle an kaum je gehörten Details herausarbeitet „ (FAZ) finden Sie spannende individuelle Lesarten der dramaturgisch konzipierten Programme, die auch weniger gehörte Komponisten präsentieren.