Signum Quartett

Höchste Intensität, feinste Differenzierungen sowie schonungslose Expressivität, Innigkeit und Vitalität zeichnen das Signum Quartett aus. Die schlüssige Dramaturgie in der Programmgestaltung wird mit kompromissloser Perfektion und selbstverständlicher Leichtigkeit der Interpretation umgesetzt.

Gelobt für seine Schubert-CDs u.a. mit Liedbearbeitungen, wird das Quartett auf zahlreiche renommierte Bühnen wie den Boulez Saal und das Konzerthaus Berlin, die Frankfurter Alte Oper, das Concertgebouw Amsterdam und die New Yorker Carnegie Hall eingeladen.
Zum Kafka Jahr konzipiert es einen Abend zusammen mit Dominique Horwitz, spielt im Quintett zusammen mit Alexander Lonquich und schaut mit der Rock Lounge über den Tellerrand der Klassik. Mit Kompositionsaufträgen an südafrikanische Komponisten erinnert das renommierte Quartett in 24/25 an die Abschaffung der Apartheid vor 30 Jahren

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Besetzung

Florian Donderer | Violine
Annette Walther | Violine
Xandi van Dijk | Viola
Thomas Schmitz | Violoncello

On Tour

21. April 2026 | Berlin
30. April – 3. Mai 2026 | Schwetzingen

Projekte

Unvollendet vollendet – Eine Hommage an Franz Schubert
Das Signum Quartett und Dominique Horwitz verbinden Schauspiel und Musik, um dem Geheimnis von Franz Schuberts Werk nachzuspüren. Seine Musik berührt uns noch heute – voller Wehmut, Tiefe und Trost. Der Abend sucht nach der „unvollendeten Vollendung“ und dem Menschen Schubert selbst. Der Abend nähert sich Schubert tastend: durch Fragen, Widersprüche und Ängste. Seine Briefe und Musik – von zarten Klangräumen bis zu eruptiver Kraft – werden lebendig. Lieder wie „Gretchen am Spinnrade“ oder „Die schöne Müllerin“ erhalten eine neue, theatralische Dimension. Dominique Horwitz interpretiert Schubert frei, jenseits der Tradition. Schuberts Musik begleitet uns durchs Leben – bewegend, rätselhaft, mal düster, mal licht. Ein Abend, der Schubert neu entdeckt.

Schubert Trilogie

Aus der Ferne | Ins stille Land | Lebensmuth
Dem Signum Quartett gelingt hier, eine eindrückliche Verbindung zwischen Schuberts Liedern und seinen Streichquartetten aufzuzeigen.

Dass sich daraus nun quasi ein Dialog zwischen den beiden Komponisten- und Gattungsseelen Schuberts entwickelt, dem man nicht einfach zuhört, sondern gebannt lauscht, ist dem einmal mehr hoch-konzentrierten, gestalterisch dabei so wandlungsfähigen und zugleich empfindsamen Spiel der vier Musiker zu verdanken.
Rondo | CD Ins stille Land | Guido Fischer | 28. November 2020

… eine anrührende neue Art, Schubert zu spielen und zu hören … Als ob sie selbst Sänger wären, spielt das Quartett die Transkriptionen mit einer Sensibilität und Aufmerksamkeit, die sich auf die Interpretation der Streichquartette zu übertragen scheint…. ein zutiefst berührendes Erlebnis.
Strings magazine| CD Ins stille Land | Laurence Vittes | März-April 2021

INS STILLE LAND | Franz Schubert Streichquartette D 74 und D 810, Liedbearbeitungen | PENTATONE |  hier reinhören

…eine anrührende neue Art, Schubert zu spielen und zu hören … ein zutiefst berührendes Erlebnis. Strings magazine | Laurence Vittes | März-April 2021

Neuerscheinung

Bei ECM erschien 2025 A Dark Flaring mit Werken Südafrikanischer Komponisten aus acht Jahrzehnten.

„Da diese Aufnahme klanglich mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist, ist die etwas zurückhaltendere, aber hervorragend gespielte Version dieses unverfälschten Meisterwerks von Signum uneingeschränkt zu begrüßen. Das gilt jedoch auch für das gesamte Album mit seinen grandiosen Darbietungen und seinem makellosen Klang. Empfehlenswert.“
Gramophone | CD A Dark Flaring | Guy Richards | August 2025

Pressestimmen

Das Signum Quartett bietet Weltklasse
So wünscht man sich Streichquartette musizieren! In jeder motivischen Faser gestaltet, beredt artikuliert, präzise phrasiert, agogisch strukturiert, dynamisch differenziert, sowie gestisch zu Frage, Antwort, Zustimmung, Gegenrede pointiert. Das ist Weltklasse. So wie das Signum Quartett wünscht man sich Streichquartette musizieren.
Kölner Stadtanzeiger | Philharmonie Köln | Rainer Nonnenmann | 29. Oktober 2024

Höchste Intensität, feinste Differenzierungen sowie schonungslose Expressivität, Innigkeit und Vitalität zeichnen das Signum Quartett aus. Die schlüssige Dramaturgie in der Programmgestaltung wird mit kompromissloser Perfektion und selbstverständlicher Leichtigkeit der Interpretation umgesetzt.

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Gelobt für seine Schubert-CDs u.a. mit Liedbearbeitungen, wird das Quartett auf zahlreiche renommierte Bühnen wie den Boulez Saal und das Konzerthaus Berlin, die Frankfurter Alte Oper, das Concertgebouw Amsterdam und die New Yorker Carnegie Hall eingeladen.
Zum Kafka Jahr konzipiert es einen Abend zusammen mit Dominique Horwitz, spielt im Quintett zusammen mit Alexander Lonquich und schaut mit der Rock Lounge über den Tellerrand der Klassik. Mit Kompositionsaufträgen an südafrikanische Komponisten erinnert das renommierte Quartett in 24/25 an die Abschaffung der Apartheid vor 30 Jahren

Besetzung

Florian Donderer | Violine
Annette Walther | Violine
Xandi van Dijk | Viola
Thomas Schmitz | Violoncello

www.signumquartet.com