Kafka Projekt | Dominique Horwitz | Signum Quartett

In einer ausgefeilten Dramaturgie haben die Künstler Erzählungen aus dem Nachlass von Franz Kafka mit Kompositionen von Schulhoff, Schnittke, Orff, Debussy, Ives und Schostakowitsch zu einem Konzertprojekt verwoben und waren damit bereits auf Bühnen wie dem Boulez Saal Berlin zu Gast.

Zusammen mit dem Dramaturg Reiner-Ernst Ohle haben die fünf Interpreten atmosphärisch und intuitiv Quartettsätze aus 100 Jahren Musikgeschichte ausgesucht und zu einem Ganzen kombiniert, so dass der Eindruck entsteht, diese Werke gehörten zusammen. Dabei sind die Sätze dem Zeitfluss der Texte angepasst und erhielten neu komponierte Übergänge.

Das derart verdichtete Spiel von Wort und Klang kommt auf rhetorischen Zehenspitzen daher, Horwitz flüstert, poltert, schlüpft mit Haut und Haar in Kafkas Rolle, und das Signum Quartett betört durch seine poetische Präzision. Mit großer Lust am Unerhörten erinnert dieses Kopfkino an die Stummfilm-Musik vergangener Zeiten und schlägt Klangbrücken zur Fantasiewelt Franz Kafkas, dessen Werke mit zeitloser Ausdruckskraft – wie auch solche von Schnittke, Schulhoff und Schostakowitsch – lange verfemt und verboten waren.

Weitere Infos zum Signum Quartett finden Sie hier. Aktuelle Infos zu Dominique Horwitz beziehen Sie bitte bei der Konzertdirektion Schmid.

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In einer ausgefeilten Dramaturgie haben die Künstler Erzählungen aus dem Nachlass von Franz Kafka mit Kompositionen von Schulhoff, Schnittke, Orff, Debussy, Ives und Schostakowitsch zu einem Konzertprojekt verwoben und waren damit bereits auf Bühnen wie dem Boulez Saal Berlin zu Gast.

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Zusammen mit dem Dramaturg Reiner-Ernst Ohle haben die fünf Interpreten atmosphärisch und intuitiv Quartettsätze aus 100 Jahren Musikgeschichte ausgesucht und zu einem Ganzen kombiniert, so dass der Eindruck entsteht, diese Werke gehörten zusammen. Dabei sind die Sätze dem Zeitfluss der Texte angepasst und erhielten neu komponierte Übergänge.

Das derart verdichtete Spiel von Wort und Klang kommt auf rhetorischen Zehenspitzen daher, Horwitz flüstert, poltert, schlüpft mit Haut und Haar in Kafkas Rolle, und das Signum Quartett betört durch seine poetische Präzision. Mit großer Lust am Unerhörten erinnert dieses Kopfkino an die Stummfilm-Musik vergangener Zeiten und schlägt Klangbrücken zur Fantasiewelt Franz Kafkas, dessen Werke mit zeitloser Ausdruckskraft – wie auch solche von Schnittke, Schulhoff und Schostakowitsch – lange verfemt und verboten waren.

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