Rinaldo Alessandrini | Concerto Italiano

Rinaldo Alessandrini | Künstlerische Leitung

Die Italiener faszinieren nicht nur durch den reinen Zusammenklang der Stimmen, ihrer virtuosen, farbenreichen Beweglichkeit, sondern vor allem durch ihren natürlichen und lebendigen Zugang. Sprechende Phrasierungen, ein phantasievoll ausgestaltetes Continuo und ein transparenter Musizierstil mit gewohnter technischer Perfektion nehmen gleichermaßen für sich ein. Kurz: Perfekt interpretierte Barockmusik.

Die Interpretationen von Rinaldo Alessandrini und seinem Concerto Italiano haben die Wahrnehmung der italienischen Musik des 17. und 18. Jahrhundert maßgeblich geprägt und das Ensemble zu einem der herausragenden Klangkörper seiner Art gemacht. Das Concerto Italiano ist seit Jahren auf allen renommierten Bühnen der Alten Musik vertreten. Gastspiele führten es kürzlich unter anderem nach Australien, in die Carnegie Hall New York, nach Shanghai, Mailand, Verona, Rom, Tokio, Innsbruck, Hamburg, zur Thüringer Bachwoche und in den Pierre Boulez Saal nach Berlin.

Die Aufnahmen der umfangreichen Diskographie des Ensembles haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Zuletzt erschien nach „Un viaggio a Roma“ mit Sandrine Piau und Sara Mingardo mit Werken u.a. von Händel, Muffat, Corelli und Scarlatti eine Aufnahme aller Orchester-Ouvertüren von J.S. Bach sowie das dritte Madrigalbuch von Monteverdi. Für die Saison 2021/2022 stehen Werke von J.S. Bach (u.a. Musikalisches Opfer und Goldberg Variationen), Stradella, Legrenzi, Bononcini und Händel, aber auch Biber, Vejvanovsky und Muffat auf dem Programm.

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Neuerscheinungen

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Pressestimmen

Alessandrini und seine Musiker tragen mit ihrer historisch informierten, aber alles andere als akademischen Herangehensweise dazu bei, das Repertoire wirkungsvoll zum Leben zu erwecken: Bei aller Vibratoarmut agieren die Streicher klangorientiert und entlocken den Kantilenen erfolgreich ihre Sinnesreize. Die Tempi sind nicht übermäßig sportlich, was sich sehr angenehm auswirkt im Gesamtkonzept der Klang-Orientiertheit: Geschwindigkeit wird nicht zur Masche, sondern befindet sich in sinnvoller Balance zu den anderen Parametern der Interpretation. Rondo | CD 1700 | Michael Wersin | 25. August 2018

Rinaldo Alessandrini | Künstlerische Leitung

Die Italiener faszinieren nicht nur durch den reinen Zusammenklang der Stimmen, ihrer virtuosen, farbenreichen Beweglichkeit, sondern vor allem durch ihren natürlichen und lebendigen Zugang. Sprechende Phrasierungen, ein phantasievoll ausgestaltetes Continuo und ein transparenter Musizierstil mit gewohnter technischer Perfektion nehmen gleichermaßen für sich ein. Kurz: Perfekt interpretierte Barockmusik.

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Die Interpretationen von Rinaldo Alessandrini und seinem Concerto Italiano haben die Wahrnehmung der italienischen Musik des 17. und 18. Jahrhundert maßgeblich geprägt und das Ensemble zu einem der herausragenden Klangkörper seiner Art gemacht. Das Concerto Italiano ist seit Jahren auf allen renommierten Bühnen der Alten Musik vertreten. Gastspiele führten es kürzlich unter anderem nach Australien, in die Carnegie Hall New York, nach Shanghai, Mailand, Verona, Rom, Tokio, Innsbruck, Hamburg, zur Thüringer Bachwoche und in den Pierre Boulez Saal nach Berlin.

Die Aufnahmen der umfangreichen Diskographie des Ensembles haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Zuletzt erschien nach „Un viaggio a Roma“ mit Sandrine Piau und Sara Mingardo mit Werken u.a. von Händel, Muffat, Corelli und Scarlatti eine Aufnahme aller Orchester-Ouvertüren von J.S. Bach sowie das dritte Madrigalbuch von Monteverdi. Für die Saison 2021/2022 stehen Werke von J.S. Bach (u.a. Musikalisches Opfer und Goldberg Variationen), Stradella, Legrenzi, Bononcini und Händel, aber auch Biber, Vejvanovsky und Muffat auf dem Programm.