Cédric Pescia
Der Meister der leisen Töne verblüfft mit seinem klaren, inspirierten Spiel, durch seine Spielfreude und seine starke musikalische Ausstrahlung. Musik ist bei ihm immer Sprache und Bewegung zugleich: Was er spielt, muss für ihn sowohl sprechen und singen, als auch schwingen, schweben und tanzen.
Nicht nur sein ausgeprägter Klangsinn für Musik von Couperin bis Stockhausen, sondern auch seine höchst originelle Programmgestaltung machen Cédric Pescia zu einem der spannendsten Pianisten seiner Generation.
Nach Konzerten in New York, Brüssel, Leipzig, Hamburg und Genf wird Cédric Pescia wieder in zahlreichen Metropolen – darunter Berlin, Paris, London und Wien – zu hören sein.
Nach der Einspielung beider Bände des Wohltemperierten Klaviers von J.S. Bach, hat Cédric Pescia mit Philippe Cassard eine Aufnahme der 9. Symphonie von Beethoven in der Liszt-Fassung für zwei Klaviere veröffentlicht.
On Tour
14. April 2026 | Berlin
Neuerscheinungen

Bach – Französische Suiten (La dolce volta)
Cédric Pescia hat einen sehr persönlichen Zugang zur Musik von Johann Sebastian Bach entwickelt. Unter seinen Fingern wirkt sie nie streng, sondern bringt die Menschlichkeit des Komponisten zum Ausdruck. Mit den Französischen Suiten entführt uns der Pianist in die tiefsten Tiefen von Bachs Seele.
Französische Suite G-Dur BWV 816: Gigue
Entdecken Sie Cédric Pescia neu, der mit dieser Sammlung seine Vorliebe für großartige Solokonzertzyklen erneut unter Beweis stellt.
bachtrack | März 2026
Hören und Sehen
Pianomania bei RADIO FRANCE | 24. Oktober 2021 | François Couperin: Pièces de clavecin ! – Le Dodo ou l’amour au berceau (15e Ordre) – Les Barricades mystérieuses (6e Ordre) – Les Folies françaises ou les Dominos (13e Ordre) – La Mystérieuse (25e Ordre) – Les Ombres errantes (25e Ordre) | hier reinhören
Der Meister der leisen Töne verblüfft mit seinem klaren, inspirierten Spiel, durch seine Spielfreude und seine starke musikalische Ausstrahlung. Musik ist bei ihm immer Sprache und Bewegung zugleich: Was er spielt, muss für ihn sowohl sprechen und singen, als auch schwingen, schweben und tanzen.
Nicht nur sein ausgeprägter Klangsinn für Musik von Couperin bis Stockhausen, sondern auch seine höchst originelle Programmgestaltung machen Cédric Pescia zu einem der spannendsten Pianisten seiner Generation.
Nach Konzerten in New York, Brüssel, Leipzig, Hamburg und Genf wird Cédric Pescia wieder in zahlreichen Metropolen – darunter Berlin, Paris, London und Wien – zu hören sein.
Nach der Einspielung beider Bände des Wohltemperierten Klaviers von J.S. Bach, hat Cédric Pescia mit Philippe Cassard eine Aufnahme der 9. Symphonie von Beethoven in der Liszt-Fassung für zwei Klaviere veröffentlicht.